TRUCK RACING SMOLENSK

Highway to… - Smolenskring, heisst der 5. Austragungsort der diesjährigen FIA Truckracing Championship. Und damit schreibt die Rennserie Geschichte, weil bisher noch kein Truckrace auf russischem Boden ausgetragen wurde. Knapp 3000 Kilometer liegt Smolensk von Zürich entfernt. Klar, dass da die Anreise schon zum Mega-Abenteuer wird. Begleiten Sie uns im Truckracing-Konvoi durch Deutschland, Polen, Litauen und Lettland bis an die russische Grenze. Teil 1 des Road-Movies, das nicht nur Truckerherzen höher schlagen lässt.

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TRUCK RACING NÜRBURGRING

Nürburgring, volles Programm. – Das ist der Slogan der Nürburgringmacher und diesem Motto will natürlich auch der Truckracing-Circus gerecht werden. Neben einem genialen Rahmenprogramm mit diversen Rennserien, steht natürlich das Truckracing im grünen Vordergrund der Eifel. Doch der geneigte Ringbesucher weiss, dass die grüne Idylle in der Eifel schnell zur Grünen Hölle werden kann, zumindest dann, wenn das unberechenbare Eifelwetter wieder mal zuschlägt. Und das verspricht natürlich zusätzliche Spannung.
Unter dichten Wolken begann dann am Samstag auch das Warm-Up und im Anschluss das erste Race. Im ersten Rennen des Wochenendes hatte dann, ähnlich wie in Nogaro, der Brite Chris Levett die Nase vorn, die Nummer zwei war Markus Oestreich und das dritte Treppchen ergatterte sich Antonio Albacete. Wies weiter geht, schauen sie rein!

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TRUCK RACING NOGARO

Bienvenue en Circuit Paul Armagnac! – Das dritte Rennen der Truckracing-Saison 2010 findet im französischen Nogaro statt. Da das Wetter in der Heimatstadt des Musketiers d’ Artagnan  in den letzten Jahren eher unbeständig war, können wir uns auch dieses Jahr auf ein spannendes Raceweekend freuen. Und das Wetter war tatsächlich mies. Und so schlägt sich die feuchte Witterung  auch auf die Rundenzeiten nieder. Und so geben überraschend die beiden MKR-Technology-Piloten den Ton an. Ernst wird es ja bekanntlich erst in der Time-Qualifikation und hier insbesondere in der neu eingeführten Super-Pole. Von den Fahrern, die in den ersten Trainings und Warm-Ups weit hinter MKR-Technology zurücklagen,  hat sich der Brite Chris Levett am weitesten nach Vorne geschoben, und zwar mit ganzen 8 Sekunden Vorsprung  auf den ersten Platz. Markus Bösiger konnte allerdings -und das bei schlechter werdenden Wetterbedingungen-  in der letzten Runde nochmals kontern und Levett um 3 Zehntel Sekunden hinter sich lassen.

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TRUCK RACING ALBACETE

Hola a todo el mundo! – Der 2. Lauf  der FIA European Truck Racing Championship  findet im spanischen Albacete statt. In der sogenannten La Mancha wird es nicht nur wegen den Temperaturen heiss her gehen. Denn, nach dem fulminanten Auftakt des neuen MKR-Renault Teams am letzten Rennwochenende in Misano wird der Fokus natürlich auch auf den lokal Matador und MAN-Aushängeschild Antonio Albacete liegen.

Die Spannung ist gross ob der momentan führende in der Meisterschaft, der Schweizer Markus Bösiger, im neuen MKR-Renault die Überraschung von Misano wiederholen kann oder ob sein Teamkollege, der wieder in den Trucksport eingestiegene Markus Östreich die Nase vorne haben wird. Ebenfalls neu dazu gekommen ist für das Buggyra-Team der deutsche Uwe Nittel der den Engländer Stuart Oliver ersetzt da dieser nicht die Zustimmung aller Teams für eine kurzfristige Nachmeldung bekommen hatte.

Als es um die Qualifikation geht sieht es lange nach Jochen Hahn auf MAN aus der die Pole für sich beansprucht, doch er hat nicht mit seinem Markenkollegen und Namensvetter der Rennstrecke gerechnet. Antonio Albacete prescht in im letzten Moment nach vorne und nimmt Hahn ganze 44 Tausendstel ab, das MKR-Team mit Bösiger und Östreich belegen die Plätze 3 und 4, der aktuelle Champion David Vrsecky auf Buggyra belegte den 5. Platz. Beim Start konnte der Spanier Albacete seine Führung souverän verteidigen, Hahn hatte nie wirklich eine Chance mit seinem schwarzen MAN vorbeizugehen. Markus Bösiger erwischte keinen guten Start, er fiel nach dem Start auf den 5. Platz zurück, besser erging es seinem Teamkollegen der auf den 3. Platz vorstiess, ehe Ihn ein Technischer Defekt wiederum zurück warf und Bösiger seinen verlorenen Platz nach einem geglückten Überholmanöver an David Vrsecky zurückerobern konnte.

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TRUCK RACING MISANO

3, 2, 1 – Los! Endlich ist es wieder soweit, der Auftakt zur diesjährigen Truck Racing European Championship Saison wird heuer im italienischen Misano an der Adria durchgeführt. Zum Start der neuen Saison hat sich die FIA ein paar Neuerungen ausgedacht, die vor allem in der Qualifikation für mehr Klarheit sorgen sollen. So wird dieses Jahr das erste Mal die sogenannte „Superpole“ gefahren. d.h., nach dem normalen Zeittraining, das neu 15 und nicht mehr 20 Minuten dauert, müssen die 10 schnellsten Fahrer nochmal ran und im „Superpole“-Zeitrahmen von 10 Minuten die vorderen Plätze unter sich ausmachen.
Im offenen Fahrerlager haben zwei Teams für Aufsehen gesorgt, einerseits das neue gegründete MKR-Technology Team, in dem der Schweizer Markus Bösiger Unterschlupf gefunden hat, und dessen ehemaliges Team Buggyra, das nun doch mit zwei Fahrern an den Start gehen will. Doch Buggyra hat die Rechnung ohne die anderen Teams gemacht denn, der zweite, nachträglich angemeldete Fahrer, Stuart Oliver, der eigentlich diese Saison nur in der englischen Meisterschaft fahren wollte, darf in Misano nicht an den Start, da nicht alle Teams Ihre Zustimmung zum Start Oliver’s gegeben haben. Dicke Luft also noch vor dem ersten Rennen!

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