5 Tonnen Eisen und Stahl, rund 1500 PS, mehr als 5000 NM Drehmoment, in knapp 5 Sekunden zur abgeriegelten Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und mehr als 1 Liter Diesel pro Kilometer. Das sind die Kurzdaten für einen Racetruck. Mit 800.000 Zuschauern ist das Truckracing neben der Formel 1 die populärste Motorsportserie Europas. An neun Rennwochenenden wird von Mai bis Oktober beim FIA European Truckracing Cup entschieden, wer der schnellste Truckracer des Kontinents ist. 2007 kann der erfolgreichste Schweizer Rennfahrer Markus Bösiger mit Team Buggyra auf Frightliner den Titel in die Schweiz holen. 2008 kämpft sich der Langenthaler auf den 2. Rang. 2009 wird er Viertplatzierter.
Doch jetzt startet Bösiger noch einmal richtig durch. Mit dem MKR-Racing Team und einem nagelneuen Renault Truck kann sich das Schweizer Ausnahmetalent berechtigte Hoffnungen auf einen Titel machen!
Die FIA European Truckracing Championship auf Schweiz5! Erleben sie den Kampf um die Meisterschaft der 5-Tonnenboliden hautnah! Wir zeigen ihnen nicht nur die Rennhighlights! Unsere Reporter blicken auch hinter die Kulissen der Teams und berichten exklusiv aus dem Fahrerlager. Das Ergebnis: Ein hautnaher Eindruck vom Rennalltag, der Teamspsychologie und ein Einblick in die Privatsphäre der Truckracer. Die grosse Reportage-Reihe zur FIA European Truckracing Championship, nicht nur für eingefleischte Motorsportfans, exklusiv auf Schweiz 5!
Für den ultimativen Truckracing Fan: Das offizielle Renault Truckracing Game!
Gentleman, Start your Engines! – Es gibt zwar beim Truckracing keinen sogenannten „Le Mans Start“, aber es werden ja auch keine 24 Stunden gefahren. Trotzdem ist der Traditionskurs ein Highlight im Truckracing-Kalender. Der Circuit Bugatti ist die kürzeste aller Varianten die der abwechslungsreiche Kurs ausserhalb Le Mans zu bieten hat. Das heisst aber nicht, dass die Strecke weniger spektakulär wäre…
Von neuen Hindernissen in Form von Reifenstapeln, die in die Schikanen eingebaut wurden, bis hin zu technischen Schwierigkeiten, die von den Tribünen und des berühmten „Dunlop“ Schriftzuges ausgelöst werden, verspricht die Races in Le Mans auf jeden Fall spannend zu werden.
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Who will be the Champion – Die FIA European Truckracing Meisterschaft geht in die Entscheidende Phase. Nur noch drei Rennen und Alles ist noch offen. Die ersten drei der Fahrerwertung haben noch allesamt die Chance, sich den Fahrertitel zu sichern. Nach der Machtdemonstration in tschechischen Most rechnen sich die Jungs von MKR-Technology auch in Belgien gute Chancen aus, Ihren Vorsprung zumindest in der Teamwertung auszubauen. Mal schaun, ob Ihnen dieses Vorhaben gelingen kann.
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Home Sweet Home – Der Heim Grand Prix im tschechischen Most soll für das MKR-Technology Teams -das knapp eine Stunde vom Autodrom Most entfernt zu Hause ist- zum Triumphzug werden. Mal schaun, ob sich dies auch bewahrheiten kann. Der seit 2008 im FIA Truckracing-Kalender aufgenommene Rundkurs ist bei Fans und Fahrern gleichermaßen populär und verspricht auch wegen seiner engen Piste Race-Action pur. Bleibt abzuwarten, wie sich die MKR-Renaults zu Hause schlagen werden!
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Highway to… - Smolenskring, heisst der 5. Austragungsort der diesjährigen FIA Truckracing Championship. Und damit schreibt die Rennserie Geschichte, weil bisher noch kein Truckrace auf russischem Boden ausgetragen wurde. Knapp 3000 Kilometer liegt Smolensk von Zürich entfernt. Klar, dass da die Anreise schon zum Mega-Abenteuer wird. Begleiten Sie uns im Truckracing-Konvoi durch Deutschland, Polen, Litauen und Lettland bis an die russische Grenze. Teil 1 des Road-Movies, das nicht nur Truckerherzen höher schlagen lässt.
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Nürburgring, volles Programm. – Das ist der Slogan der Nürburgringmacher und diesem Motto will natürlich auch der Truckracing-Circus gerecht werden. Neben einem genialen Rahmenprogramm mit diversen Rennserien, steht natürlich das Truckracing im grünen Vordergrund der Eifel. Doch der geneigte Ringbesucher weiss, dass die grüne Idylle in der Eifel schnell zur Grünen Hölle werden kann, zumindest dann, wenn das unberechenbare Eifelwetter wieder mal zuschlägt. Und das verspricht natürlich zusätzliche Spannung.
Unter dichten Wolken begann dann am Samstag auch das Warm-Up und im Anschluss das erste Race. Im ersten Rennen des Wochenendes hatte dann, ähnlich wie in Nogaro, der Brite Chris Levett die Nase vorn, die Nummer zwei war Markus Oestreich und das dritte Treppchen ergatterte sich Antonio Albacete. Wies weiter geht, schauen sie rein!
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Bienvenue en Circuit Paul Armagnac! – Das dritte Rennen der Truckracing-Saison 2010 findet im französischen Nogaro statt. Da das Wetter in der Heimatstadt des Musketiers d’ Artagnan in den letzten Jahren eher unbeständig war, können wir uns auch dieses Jahr auf ein spannendes Raceweekend freuen. Und das Wetter war tatsächlich mies. Und so schlägt sich die feuchte Witterung auch auf die Rundenzeiten nieder. Und so geben überraschend die beiden MKR-Technology-Piloten den Ton an. Ernst wird es ja bekanntlich erst in der Time-Qualifikation und hier insbesondere in der neu eingeführten Super-Pole. Von den Fahrern, die in den ersten Trainings und Warm-Ups weit hinter MKR-Technology zurücklagen, hat sich der Brite Chris Levett am weitesten nach Vorne geschoben, und zwar mit ganzen 8 Sekunden Vorsprung auf den ersten Platz. Markus Bösiger konnte allerdings -und das bei schlechter werdenden Wetterbedingungen- in der letzten Runde nochmals kontern und Levett um 3 Zehntel Sekunden hinter sich lassen.
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Hola a todo el mundo! – Der 2. Lauf der FIA European Truck Racing Championship findet im spanischen Albacete statt. In der sogenannten La Mancha wird es nicht nur wegen den Temperaturen heiss her gehen. Denn, nach dem fulminanten Auftakt des neuen MKR-Renault Teams am letzten Rennwochenende in Misano wird der Fokus natürlich auch auf den lokal Matador und MAN-Aushängeschild Antonio Albacete liegen.
Die Spannung ist gross ob der momentan führende in der Meisterschaft, der Schweizer Markus Bösiger, im neuen MKR-Renault die Überraschung von Misano wiederholen kann oder ob sein Teamkollege, der wieder in den Trucksport eingestiegene Markus Östreich die Nase vorne haben wird. Ebenfalls neu dazu gekommen ist für das Buggyra-Team der deutsche Uwe Nittel der den Engländer Stuart Oliver ersetzt da dieser nicht die Zustimmung aller Teams für eine kurzfristige Nachmeldung bekommen hatte.
Als es um die Qualifikation geht sieht es lange nach Jochen Hahn auf MAN aus der die Pole für sich beansprucht, doch er hat nicht mit seinem Markenkollegen und Namensvetter der Rennstrecke gerechnet. Antonio Albacete prescht in im letzten Moment nach vorne und nimmt Hahn ganze 44 Tausendstel ab, das MKR-Team mit Bösiger und Östreich belegen die Plätze 3 und 4, der aktuelle Champion David Vrsecky auf Buggyra belegte den 5. Platz. Beim Start konnte der Spanier Albacete seine Führung souverän verteidigen, Hahn hatte nie wirklich eine Chance mit seinem schwarzen MAN vorbeizugehen. Markus Bösiger erwischte keinen guten Start, er fiel nach dem Start auf den 5. Platz zurück, besser erging es seinem Teamkollegen der auf den 3. Platz vorstiess, ehe Ihn ein Technischer Defekt wiederum zurück warf und Bösiger seinen verlorenen Platz nach einem geglückten Überholmanöver an David Vrsecky zurückerobern konnte.
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3, 2, 1 – Los! Endlich ist es wieder soweit, der Auftakt zur diesjährigen Truck Racing European Championship Saison wird heuer im italienischen Misano an der Adria durchgeführt. Zum Start der neuen Saison hat sich die FIA ein paar Neuerungen ausgedacht, die vor allem in der Qualifikation für mehr Klarheit sorgen sollen. So wird dieses Jahr das erste Mal die sogenannte „Superpole“ gefahren. d.h., nach dem normalen Zeittraining, das neu 15 und nicht mehr 20 Minuten dauert, müssen die 10 schnellsten Fahrer nochmal ran und im „Superpole“-Zeitrahmen von 10 Minuten die vorderen Plätze unter sich ausmachen.
Im offenen Fahrerlager haben zwei Teams für Aufsehen gesorgt, einerseits das neue gegründete MKR-Technology Team, in dem der Schweizer Markus Bösiger Unterschlupf gefunden hat, und dessen ehemaliges Team Buggyra, das nun doch mit zwei Fahrern an den Start gehen will. Doch Buggyra hat die Rechnung ohne die anderen Teams gemacht denn, der zweite, nachträglich angemeldete Fahrer, Stuart Oliver, der eigentlich diese Saison nur in der englischen Meisterschaft fahren wollte, darf in Misano nicht an den Start, da nicht alle Teams Ihre Zustimmung zum Start Oliver’s gegeben haben. Dicke Luft also noch vor dem ersten Rennen!
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